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Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Hier stehen die Fragen, die im Discovery Call am häufigsten kommen. Fehlt eure Frage, buch dir einfach einen Termin unter https://cal.com/jamboula/ai-hackathon, dann klären wir das direkt. Die kurze Version vorab: Es gibt drei Formate, ihr braucht wenig Vorbereitung, eure Daten bleiben bei euch, der entstandene Code gehört euch, und ihr bekommt einen Kompetenznachweis.
Kosten und Formate
Was kostet ein KI-Workshop bei Corporathon? Der Preis hängt von Format und Teamgröße ab. Es gibt drei Formate, Spark (1 Tag, bis 10 Personen), Ignite (2 Tage, 10 bis 15) und Blaze (3 bis 5 Tage, 15+). Ein konkretes Angebot bekommt ihr auf Anfrage im Discovery Call unter https://cal.com/jamboula/ai-hackathon.
Für welche Unternehmensgrößen eignet sich der KI-Workshop? Vom KMU bis zum Konzern. Die drei Formate skalieren mit der Teamgröße, Spark für kleine Teams bis 10 Personen, Ignite für 10 bis 15, Blaze für 15 und mehr. Ob Agentur, Mittelstand, Scaleup oder Portfolio-Firma, das Format passt sich an eure Ausgangslage an.
Gibt es Folge-Angebote nach der Woche? Ja. Wenn ihr weitermachen wollt, gibt es den AI Implementation Sprint (2 bis 4 Wochen), eine Recurring Hackathon Series (quartalsweise) und ein AI Enablement Program (3 bis 6 Monate). Was passt, hängt davon ab, wie tief ihr KI verankern wollt.
Voraussetzungen und Vorbereitung
Müssen unsere Mitarbeiter programmieren können? Nein. Der ganze Sinn ist, dass auch Menschen ohne Coding-Hintergrund mit KI-Tools echte Ergebnisse bauen. Wir arbeiten mit Werkzeugen wie Lovable, n8n und Cursor, die genau dafür gemacht sind. Der Tool-Workshop am Anfang holt alle ab, egal auf welchem Stand sie starten.
Wie viel Vorbereitung brauchen wir? Wenig. Der Aufwand auf eurer Seite sind zwei kurze Calls und das Bereitstellen von Zugängen und Beispieldaten. Den Rest übernehmen wir., ohne dass euer Team wochenlang planen muss.
Läuft der KI-Workshop inhouse oder remote? Beides ist möglich. Der Inhouse-KI-Workshop findet bei euch vor Ort an euren echten Prozessen statt, remote läuft der Hackathon über Video und geteilte Arbeitsumgebungen. Was besser passt, klären wir im Intro-Call. In beiden Fällen bleibt das Versprechen gleich, startklar in einer Woche.
Daten, Recht und Eigentum
Was passiert mit unseren Unternehmensdaten? Ihr behaltet die volle Datenhoheit. Wir arbeiten mit euren echten Daten nur im vereinbarten Rahmen, DSGVO-konform, und nichts verlässt unkontrolliert eure Umgebung. Beim Inhouse-KI-Workshop findet alles in eurer Infrastruktur statt. Details klären wir vor dem Start im Finalisierungs-Schritt.
Wem gehört der am Ende entstandene Code? Euch. Alles, was während des Hackathons an Prototypen, Code und Automationen entsteht, gehört eurem Unternehmen. Wir bauen mit euch, nicht für uns. Ihr könnt jedes Ergebnis danach frei weiterverwenden, weiterentwickeln und in Produktion nehmen.
Erfüllt der Workshop die EU-AI-Act-Kompetenzpflicht? Das Format kann als eine rollen- und kontextbezogene Maßnahme zur KI-Kompetenz beitragen und interne Dokumentation erzeugen. Es erfüllt Artikel 4 nicht automatisch; das Unternehmen muss die Angemessenheit seines Gesamtprogramms für Rollen, Systeme und Risiken prüfen.
Format und Wirkung
Warum ist ein Hackathon besser als ein klassischer KI-Workshop? Weil Menschen behalten, was sie selbst gebaut haben. Der Transfer aus passivem Lernen lässt sich ohne Messung nicht seriös beziffern, ein erheblicher Anteil wendet Workshop-Inhalte nie an. Beim Hackathon wird der Transfer über Praxis- und Nutzungssignale gemessen, weil euer Team an einem echten Problem arbeitet statt Folien anzusehen. Der Output ist ein Prototyp, kein Zertifikat.
Welche Ergebnisse nehmen wir konkret mit?
Kann der KI-Workshop als Teamevent laufen? Ja. Das Hackathon-Format eignet sich gut als Teamevent, weil alle gemeinsam an einer Sache arbeiten und am Ende ein sichtbares Ergebnis steht. Mehr dazu und Beispiele auf /ki-teamevent.
Was, wenn wir nur einen ersten Impuls wollen und keinen ganzen Hackathon? Dann ist ein kurzer Workshop-Tag der richtige Einstieg. Wir empfehlen trotzdem meistens direkt Spark, weil der Mehraufwand gering ist, ihr aber am Ende einen echten Prototyp statt nur Notizen mitnehmt. Den Vergleich findet ihr auf /ki-workshop-vs-ki-hackathon.
Nächste Schritte bis zum Workshop
- Discovery Call. Ausgangslage, Teams und Ziele klären, ohne Verkaufsdruck.
- Tools- und Challenges-Call. Echte Challenges auswählen, Toolstack festlegen.
- Finalisierung. Infos, Zugänge und Daten datenschutzkonform zusammenführen.
- Hackathon-Vorbereitung. Umgebung und Ablauf einrichten.
- Tool-Workshop. Hands-on-Einstieg in den Stack am eigenen Case.
- Hackathon-Sprint. Teams bauen an ihren Challenges, mit Live-Coaching.
- Ergebnis-Pitches. Jedes Team zeigt seinen Prototyp.
1-Wochen-Nächster-Schritt
Workshop-spezifische Tiefe: warum diese Seite nicht wie Schulung klingt
Beim KI-Workshop suchen Teams oft nach einem Termin, der Energie erzeugt, Ideen sortiert und Menschen zusammenbringt. Genau diesen Einstieg respektiert kihackathon.co, aber die Seite muss klar machen, warum der nächste Schritt mehr als ein Impulsformat ist. Ein Workshop erklärt Möglichkeiten. Der Corporathon lässt dieselben Menschen einen nutzbaren Prototyp bauen. Dadurch entsteht eine andere Erinnerung im Team: nicht „wir haben KI gesehen", sondern „wir haben damit etwas Eigenes gebaut".
Für den Workshop-Winkel sind die besten Beispiele keine abstrakten Lernziele, sondern gemeinsame Situationen im Raum. Ein Vertriebsteam baut einen Angebotsassistenten, eine Agentur einen Kampagnen-Workflow, HR einen Interview- und Onboarding-Bot, Operations einen Daily-Briefing-Agenten. Die Moderation bleibt workshopnah, mit Energie, Timeboxing und Teamdynamik, aber das Ergebnis ist hackathontypisch: Demo, Handoff, nächste Schritte und klare Owner. Genau diese Kombination unterscheidet kihackathon.co von einer klassischen Schulungsseite.
Eigener Workshop-Intent: Moderation, Energie und Teamdynamik
Der Workshop-Sucher will meist kein fertiges Beratungsprojekt kaufen. Er will wissen, ob sein Team an einem Tag oder in wenigen Tagen in Bewegung kommt. Deshalb braucht kihackathon.co eine andere Tonalität als eine Schulungsseite. Die Sprache darf näher am Raum sein: Whiteboard, Teams, Timeboxing, Entscheidung, Demo. Ein guter KI-Workshop erzeugt Klarheit, aber ein Corporathon macht daraus einen Build-Sprint. Diese Seite beantwortet deshalb immer zwei Fragen gleichzeitig: Was lernen wir gemeinsam, und was steht am Ende als nutzbares Artefakt?
Workshop-Challenges nach Teamtyp
Für Marketing-Agenturen kann der Sprint mit einem Pitch-Deck-Agenten starten, der Briefings auswertet und erste Kampagnenstruktur liefert. Für Vertriebsteams entsteht ein Angebots- oder Follow-up-Assistent, der CRM-Kontext nutzt. Für HR kann es ein Interviewauswertungs-Workflow oder Onboarding-Bot sein. Für Maschinenbau und Industrie ist ein Ersatzteil-, Wartungs- oder Servicedokumentations-Bot naheliegend. Für IT- und SaaS-Teams kann der Workshop in Code-Review, Testgenerierung oder Support-Ticket-Triage münden. Der Punkt ist nicht die Liste, sondern die Methode: Jede Challenge ist konkret genug, um gebaut zu werden, aber klein genug, um in Spark, Ignite oder Blaze sichtbar zu werden.
Warum das Duplicate-Risiko bewusst niedrig bleiben muss
Diese Domain konkurriert intern nicht mit ki-schulung.co. Dort ist die Suchintention Schulung, Mitarbeiterbefähigung und Training. Hier ist die Suchintention Workshop, Innovationsformat, Teamevent und gemeinsames Bauen. Deshalb sollten FAQ, Cases und Formate immer aus Workshop-Perspektive formuliert sein: Was passiert im Raum, wie werden Gruppen geführt, wie bleiben Nicht-Techniker beteiligt, wie entsteht aus Energie ein Prototyp?
Workshop-Liebe: der Raum muss spürbar sein
Diese Domain soll nach Workshop klingen, nicht nach Kurskatalog. Der Leser muss den Raum sehen können: Teams an Challenges, Timeboxing, kurze Tool-Impulse, schnelle Entscheidungen, erste Demos, Feedback, zweite Iteration. Genau das unterscheidet einen lebendigen KI-Workshop von einer Trainingsseite. Der Corporathon übernimmt diese Energie, aber lässt sie nicht im Whiteboard enden. Er übersetzt sie in einen Prototyp, der im Team bleibt.
Vom Teamevent zum Arbeitsartefakt
Ein KI-Teamevent kann Kultur bewegen. Ein KI-Innovationsworkshop kann Ideen erzeugen. Der Hackathon macht beides nützlicher, weil am Ende ein Artefakt steht: ein Bot, ein Workflow, ein Assistent, ein Dashboard, ein dokumentierter Prozess. Dieser Winkel ist wichtig, weil viele Käufer nicht nach Schulung suchen, sondern nach einem Format, das das Team aktiviert und gleichzeitig Ergebnisse liefert.