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EU AI Act, die KI-Kompetenzpflicht erfüllen, ohne einen Tag zu verlieren

Art. 4 EU AI Act gilt seit 02.02.2025. Mit dem KI-Workshop im Hackathon-Format bekommt ihr einen Kompetenznachweis und einen laufenden Prototyp.

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EU AI Act, die KI-Kompetenzpflicht erfüllen, ohne einen Tag zu verlieren
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Was Art. 4 verlangt

Seit dem 02.02.2025 gilt Art. 4 der EU-KI-Verordnung, die KI-Kompetenzpflicht. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Menschen, die KI-Systeme betreiben oder nutzen, ausreichend KI-Kompetenz haben. Das betrifft nicht nur Entwickler, sondern alle, die im Arbeitsalltag mit KI arbeiten, von Marketing über Vertrieb bis zur Geschäftsführung. Der Gesetzgeber schreibt kein bestimmtes Format vor, verlangt aber, dass die Kompetenz tatsächlich vorhanden ist und nachgewiesen werden kann. Genau hier fallen viele klassische KI-Workshops durch, weil nach 30 Tagen kaum etwas hängen bleibt und der Nachweis am Ende nur ein Anwesenheitszettel ist.

Warum ein Pflicht-Workshop, der vergessen wird, das Problem nicht löst

Ein Kompetenznachweis auf dem Papier ist juristisch ein Anfang, praktisch aber wenig wert, wenn niemand die Tools danach nutzt. Der Transfer aus passivem Lernen lässt sich ohne Messung nicht seriös beziffern, ein erheblicher Anteil der Teilnehmenden wendet Gehörtes im Alltag nie an. Wer die Pflicht ernst nimmt, will Kompetenz, die im Alltag ankommt, nicht nur einen Haken auf der Compliance-Liste. Ein Format, das nachweislich hängen bleibt, unterstützt die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen besser als ein Workshop-Tag, der sie formal abhakt und danach vergessen wird.

Wie der Hackathon die Umsetzung unterstützen kann

Mit dem Corporathon-Hackathon bekommt euer Team einen Kompetenznachweis und gleichzeitig echte Kompetenz. Statt einen Tag lang zuzuhören, löst euer Team mit den KI-Tools ein echtes Problem aus eurem Alltag. Am Ende steht nicht nur der Nachweis, sondern ein funktionierender Prototyp, eine Skills-Library und ein Impact-Report. Die Kompetenz ist damit belegbar, weil sie sich in gebauten Ergebnissen zeigt, nicht in einer Unterschrift auf einer Teilnahmeliste. Das ist der stärkste Compliance-Hebel für HR, L&D und Geschäftsführung. Das Format kann als kontextbezogene Maßnahme zur Unterstützung der KI-Kompetenz beitragen. Ob das Gesamtprogramm angemessen ist, muss das Unternehmen rollen- und risikobezogen prüfen.

Für wen die Pflicht gilt

Betroffen sind alle Rollen, die KI-Systeme betreiben oder nutzen, nicht nur die IT-Abteilung. In der Praxis heißt das Marketing, Vertrieb, HR, Finanzen, Kundenservice und Geschäftsführung gleichermaßen. Genau deshalb passt ein Format, das gemischte Teams gemeinsam abholt, besser als ein reiner Entwicklerkurs oder ein Workshop, der nur technisches Vorwissen bedient. Im Hackathon bauen Marketing-Leute genauso mit wie das Engineering-Team, jeder an seiner eigenen Challenge.

Nächste Schritte bis zum Kompetenznachweis

  1. Discovery Call. Ausgangslage, Teams und Ziele klären, ohne Verkaufsdruck.
  2. Tools- und Challenges-Call. Echte Challenges auswählen, Toolstack festlegen.
  3. Finalisierung. Infos, Zugänge und Daten datenschutzkonform zusammenführen.
  4. Hackathon-Vorbereitung. Umgebung und Ablauf einrichten.
  5. Tool-Workshop. Hands-on-Einstieg in den Stack am eigenen Case.
  6. Hackathon-Sprint. Teams bauen an ihren Challenges, mit Live-Coaching.
  7. Ergebnis-Pitches und Kompetenznachweis. Jedes Team zeigt seinen Prototyp, ihr bekommt den Nachweis.

Challenges, die zugleich Kompetenz nachweisen

E-Mail-Antwort-Assistent, Daily-Briefing-Agent, Meeting-zu-Action-Items, Executive-Reporting-Autopilot und Internal Knowledge Bot sind Challenges, an denen jeder Teilnehmer zeigt, dass er KI-Tools sicher bedient. Wer so einen Agenten selbst gebaut hat, hat KI-Kompetenz nicht nur gehört, sondern angewandt. Genau das verlangt Art. 4 im Kern, nachweisbares Können statt reiner Theorie.

Kurz-Vergleich, Pflicht-Workshop vs. Hackathon

Ein reiner Pflicht-Workshop liefert einen Nachweis und wenig Verhaltensänderung, Retention ist ohne Transfermessung unklar. Der Hackathon liefert denselben Nachweis plus messbarer Praxistransfer, plus einen Prototyp. Bei gleichem gesetzlichen Zweck bekommt ihr im Hackathon deutlich mehr Gegenwert. Den ganzen Vergleich findet ihr auf /ki-workshop-vs-ki-hackathon.

Workshop-Liebe: der Raum muss spürbar sein

Diese Domain soll nach Workshop klingen, nicht nach Kurskatalog. Der Leser muss den Raum sehen können: Teams an Challenges, Timeboxing, kurze Tool-Impulse, schnelle Entscheidungen, erste Demos, Feedback, zweite Iteration. Genau das unterscheidet einen lebendigen KI-Workshop von einer Trainingsseite. Der Corporathon übernimmt diese Energie, aber lässt sie nicht im Whiteboard enden. Er übersetzt sie in einen Prototyp, der im Team bleibt.

Vom Teamevent zum Arbeitsartefakt

Ein KI-Teamevent kann Kultur bewegen. Ein KI-Innovationsworkshop kann Ideen erzeugen. Der Hackathon macht beides nützlicher, weil am Ende ein Artefakt steht: ein Bot, ein Workflow, ein Assistent, ein Dashboard, ein dokumentierter Prozess. Dieser Winkel ist wichtig, weil viele Käufer nicht nach Schulung suchen, sondern nach einem Format, das das Team aktiviert und gleichzeitig Ergebnisse liefert.


Kundenstimmen

Was Teams nach dem Hackathon posten

Keine nachgebauten Zitate: Original-Beiträge von Teilnehmenden auf LinkedIn, direkt nach dem Hackathon-Tag.

Tim Jamboula · LinkedIn
Marie Klamer · LinkedIn
Tim Jamboula · LinkedIn

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FAQ

Häufige Fragen

Seit wann gilt die KI-Kompetenzpflicht?+

Seit dem 02.02.2025. Art. 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, für kontextbezogene Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Kompetenz bei allen zu sorgen, die KI-Systeme betreiben oder nutzen. Das betrifft nicht nur technische Rollen, sondern jeden, der KI im Arbeitsalltag einsetzt.

Wen im Unternehmen betrifft die Pflicht?+

Alle, die KI-Systeme betreiben oder nutzen, nicht nur die IT. In der Praxis heißt das Marketing, Vertrieb, HR, Finanzen und Geschäftsführung. Genau deshalb passt ein Format, das gemischte Teams gemeinsam abholt, besser als ein reiner Entwicklerkurs.

Reicht ein einzelner Spark-Tag für den Nachweis?+

Ja, Spark liefert bereits einen Kompetenznachweis für die daran beteiligten Personen. Für eine breitere Abdeckung im Unternehmen empfehlen wir Ignite oder Blaze, weil dort mehr Teams gleichzeitig durchlaufen und praktische Maßnahmen mehr relevante Rollen abdecken.

Wie lange dauert ein Format?+

Spark ist ein Tag, Ignite zwei Tage, Blaze drei bis fünf Tage. Welches Format passt, entscheidet die Tiefe der Challenge und die Größe des Teams.

Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?+

Nein. Wir starten mit einem Tool-Workshop, danach bauen alle mit. Technische Profis bekommen parallel anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist.

Gilt der Corporathon-Workshop als Nachweis?+

Ja. Mit dem Hackathon-Format bekommt euer Team einen Kompetenznachweis. Zusätzlich dokumentieren Impact-Report und Skills-Library, welche Kompetenzen aufgebaut wurden. Das ist mehr als ein Anwesenheitszettel, weil sich die Kompetenz in gebauten Ergebnissen zeigt.

Ersetzt der Workshop eine rechtliche Beratung?+

Nein. Wir liefern den Workshop und den Kompetenznachweis, keine Rechtsberatung. Für die konkrete Auslegung von Art. 4 in eurem Fall solltet ihr eure Rechtsabteilung oder einen Fachanwalt einbeziehen. Wir sorgen dafür, dass die Kompetenz tatsächlich da ist.

Was genau ist ein KI-Hackathon?+

Ein moderiertes Format, in dem euer Team an einer echten Challenge aus dem eigenen Alltag arbeitet und am Ende einen laufenden Prototyp hat. Kein Vortrag, keine Folien, sondern gebaute Ergebnisse.

Wie viele Personen können teilnehmen?+

Spark bis zehn Personen, Ignite zehn bis fünfzehn, Blaze auch ganze Abteilungen. In Teams von drei bis fünf Personen entstehen die besten Ergebnisse.

Welche Tools kommen zum Einsatz?+

Je nach Challenge ChatGPT, Claude, Gemini, n8n, Make, Zapier, Lovable und eure bestehenden Systeme wie CRM, Ticketing oder Microsoft 365.