Kostenloser Automatisierungs-Check

Nicht jeder Prozess gehört automatisiert. Der Check bewertet Frequenz, Regelklarheit, Datenqualität und Fehlerkosten und gibt eine klare Empfehlung.

Kostenlos. Wir melden uns nur mit dem Ergebnis — kein Newsletter-Zwang.

Teams, die mit uns gebaut haben

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So funktioniert es

Automatisierungs-Check in vier Schritten

Der Check bewertet einen Prozess anhand von zehn Kriterien und liefert einen Score plus eine Empfehlung: automatisieren, teil-automatisieren mit Human-in-the-Loop oder bewusst manuell lassen.

Zusätzlich bekommt ihr einen Vorschlag für den Toolstack — von n8n über Make bis zu einer schlanken Skript-Lösung.

  1. Schritt 01

    Prozess auswählen

    Nehmt einen Prozess, der mindestens wöchentlich läuft.

  2. Schritt 02

    Zehn Fragen beantworten

    Dauert rund fünf Minuten, keine technischen Kenntnisse nötig.

  3. Schritt 03

    Score lesen

    Ihr seht, welche Kriterien blockieren — meist ist es die Datenqualität, nicht die Technik.

  4. Schritt 04

    Toolempfehlung umsetzen

    Der Report nennt konkrete Tools und den ersten Automatisierungsschritt.

Automatisierungs-Check im Vergleich

Beratung und gekaufte Studien liefern ähnliche Antworten — nur langsamer und teurer.

KriteriumAutomatisierungs-CheckBeratungBezahlte Studie
PreisKostenlos5.000–20.000 €10.000 €+/Jahr
Automatisierungsbewertung auf euer Unternehmen zugeschnitten
Ergebnis in Minuten
Ohne Vertrag und Onboarding nutzbar
Direkt im Team weiterverwendbar

Zielgruppen

Für wen ist dieses Tool?

Fünf Rollen, die mit diesem Tool typischerweise arbeiten — und der Nutzen, den sie daraus ziehen.

  • Operations-Verantwortliche

    Ihr wollt wiederkehrende Arbeit aus dem Team nehmen.

  • Vertriebsleitung

    Ihr prüft, welche Schritte im Lead-Prozess automatisiert werden können.

  • Finance & Controlling

    Ihr sucht Entlastung bei Rechnungs- und Reportingprozessen.

  • IT-Teams

    Ihr braucht ein Argument, warum ein Prozess noch nicht automatisierbar ist.

  • Agenturen

    Ihr bewertet Kundenprozesse vor einem Automatisierungsangebot.

Use Cases

Beliebte Anwendungsfälle

So setzen Teams das Tool in der Praxis ein, bevor und nachdem sie mit uns bauen.

  • 01 · Use Case

    Prozess-Backlog priorisieren

    Bewertet zehn Prozesse und startet mit dem höchsten Score.

  • 02 · Use Case

    Hackathon-Vorbereitung

    Der Check zeigt, welche Prozesse an einem Tag automatisierbar sind.

  • 03 · Use Case

    Tool-Entscheidung

    n8n, Make oder Eigenbau — der Report begründet die Wahl.

Mehr davon

Weitere Free Tools

Passende Werkzeuge aus dem Verzeichnis, die euch bei der Vorbereitung ebenfalls weiterhelfen.

Kundenstimmen

Was Teams nach dem Hackathon posten

Keine nachgebauten Zitate: Original-Beiträge von Teilnehmenden auf LinkedIn, direkt nach dem Hackathon-Tag.

Tim Jamboula · LinkedIn
Marie Klamer · LinkedIn
Tim Jamboula · LinkedIn

Termin buchen

Discovery Call direkt hier buchen

30 Minuten: Challenge, Format und Termin klären. Danach wisst ihr, ob ein Hackathon passt.

Der Kalender wird über Cal.com eingebunden. Er lädt erst, wenn du ihn hier freigibst.

FAQ

Häufige Fragen

Brauchen wir technische Vorkenntnisse?+

Nein. Die Fragen sind fachlich formuliert.

Was genau ist ein KI-Hackathon?+

Ein moderiertes Format, in dem euer Team an einer echten Challenge aus dem eigenen Alltag arbeitet und am Ende einen laufenden Prototyp hat. Kein Vortrag, keine Folien, sondern gebaute Ergebnisse.

Wie viele Personen können teilnehmen?+

Spark bis zehn Personen, Ignite zehn bis fünfzehn, Blaze auch ganze Abteilungen. In Teams von drei bis fünf Personen entstehen die besten Ergebnisse.

Welche Tools kommen zum Einsatz?+

Je nach Challenge ChatGPT, Claude, Gemini, n8n, Make, Zapier, Lovable und eure bestehenden Systeme wie CRM, Ticketing oder Microsoft 365.

Was bleibt nach dem Workshop übrig?+

Laufende Prototypen, ein Impact-Report, eine Skills-Library und ein IT-Handoff-Package. Dazu ein benannter Owner pro Ergebnis, damit nichts liegen bleibt.

Können wir mehrere Prozesse prüfen?+

Ja, der Check lässt sich beliebig oft wiederholen.

Wie lange dauert ein Format?+

Spark ist ein Tag, Ignite zwei Tage, Blaze drei bis fünf Tage. Welches Format passt, entscheidet die Tiefe der Challenge und die Größe des Teams.

Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?+

Nein. Wir starten mit einem Tool-Workshop, danach bauen alle mit. Technische Profis bekommen parallel anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist.

Was passiert mit unseren Daten?+

Wir arbeiten mit euren Vorgaben: Testdaten, anonymisierte Datensätze oder freigegebene Systeme. Zugänge und Datenschutzfragen klären wir vor dem Termin schriftlich.

Was kostet ein KI-Hackathon?+

Der Preis hängt von Format, Teamgröße, Tiefe der Challenge und Begleitung danach ab. Im Discovery Call bekommt ihr eine konkrete Spanne statt einer Pauschale.