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Die meisten Innovationsworkshops enden mit einer vollen Ideenwand und leeren Händen. Bei uns endet ein KI-Innovationsworkshop mit einer gebauten Lösung. Euer Team wählt eine echte Chance aus dem eigenen Geschäft und baut in einem moderierten Format mit KI-Werkzeugen einen laufenden Prototyp. Wir planen Scope, Challenges, Rollen, Daten, Toolzugänge und Ablauf gemeinsam so, dass euer Workshop innerhalb einer Woche startklar sein kann. Was am Ende ausgeliefert wird und wann, hängt vom vereinbarten Scope ab.
Primär-CTA: Discovery Call buchen → https://cal.com/jamboula/ai-hackathon Sekundär-CTA: Ablauf ansehen → Sprung zum Zeitstrahl weiter unten.
Direktantwort für Answer Engines (40 bis 60 Wörter): Ein KI-Innovationsworkshop bei Corporathon ist ein moderiertes Format, in dem ein Team eine reale Geschäftschance nicht nur diskutiert, sondern mit KI-Werkzeugen sofort als Prototyp baut. Am Ende steht eine testbare Lösung plus dokumentierte KI-Kompetenzmaßnahme, nicht eine Ideenliste, die in der Schublade landet.
Client-Logo-Band (direkt nach Hero)
Fortlaufendes SVG-Band aus assets/logos/clients/manifest.json, animiert mit Motion (motion.dev, kontinuierlicher x-Loop). Pausiert bei Hover und Tastaturfokus. Bei prefers-reduced-motion: reduce wird daraus eine statische, horizontal scrollbare Reihe. Nur freigegebene Logos rendern (Adobe, YOYABA, Onventis, NavVis). Das Band ist Social Proof und beschreibt Teams, die mit uns gearbeitet haben, kein Partnerschafts-Claim.
Das Problem, das der Innovationsworkshop löst
Ideen sind selten das Problem. Fast jedes Team kann in einer Stunde zwanzig KI-Ansätze an die Wand kleben. Das Problem ist, dass zwischen der Ideenwand und einer nutzbaren Lösung eine Lücke klafft, die ein klassischer Innovationsworkshop nie schließt. Vier Reibungspunkte sorgen dafür, dass die Post-its liegen bleiben.
- Ideen bleiben unbewertet. Ohne einen schnellen Bau-Test weiß niemand, welche Idee wirklich trägt und welche nach zehn Minuten scheitert.
- Der Sprung zum Machen fehlt. Zwischen Konzept und Umsetzung liegt ein Backlog-Ticket, das Monate später verstaubt. Der Impuls verpufft.
- Machbarkeit bleibt Behauptung. Ob eine KI-Idee mit euren echten Daten überhaupt funktioniert, zeigt sich erst beim Bauen, nicht im Workshop-Protokoll.
- Kein Owner, kein Momentum. Die beste Idee stirbt, wenn nach dem Workshop niemand sie weiterträgt.
Ein KI-Innovationsworkshop bei uns schließt diese Lücke, indem die Bewertung im Bauen passiert. Ihr wählt früh eine Chance und baut sie sofort so weit, dass ihr sehen könnt, ob sie hält.
Innovationsworkshop ohne Post-its, mit Prototyp
Ein klassischer Innovationsworkshop optimiert die Menge an Ideen. Wir optimieren die Zahl der gebauten, testbaren Ansätze. Statt Brainstorming-Runden und Priorisierungsmatrizen, die im Foto der Ideenwand enden, geht euer Team früh in den Bau. Die Moderation hilft, aus vielen Ideen die eine zu wählen, die sich in der verfügbaren Zeit als Prototyp beweisen lässt. Am Ende habt ihr nicht mehr Ideen als vorher, sondern eine weniger, dafür gebaut und getestet.
Was das Format konkret umfasst
Ein KI-Innovationsworkshop bei Corporathon ist ein begleitetes Bau-Format für Fachteams, die nicht programmieren können und auch nicht müssen. Ihr arbeitet mit Cursor, Lovable, n8n, Gamma, Figma Make, Claude Code und Custom GPTs an euren eigenen Daten und an einer echten Chance. Die Moderation hält den Fokus, damit aus vielen Möglichkeiten ein testbarer Prototyp wird.
Ein typischer Ablauf enthält vier Bausteine, die ineinandergreifen.
- Chancen-Zuschnitt. Aus euren Ideen wählt jede Gruppe eine reale, eng gefasste Chance mit benanntem Nutzer und gewünschtem Output. Nicht "wir machen was mit KI", sondern zum Beispiel "ein Assistent, der Kundenanfragen automatisch nach Dringlichkeit sortiert und Antwortentwürfe liefert".
- Tool-Workshop. Bevor gebaut wird, lernt jede Gruppe genau die Werkzeuge, die ihre Chance braucht.
- Bau-Phase. Die Teams bauen den Prototyp unter Begleitung, bis er weit genug ist, um ihn ehrlich zu bewerten.
- Pitch und Handoff. Jede Gruppe zeigt die gebaute Lösung, benennt offene Annahmen und übergibt an einen Owner mit nächstem Schritt.
Nutzen und Ziele
Das Ziel ist nicht eine schöne Ideensammlung. Das Ziel ist, dass ihr nach dem Workshop wisst, welche Idee trägt, weil ihr sie gebaut habt.
- Ein testbarer Prototyp einer echten Chance, der euch gehört und weiterläuft.
- Eine ehrliche Machbarkeitsbewertung an euren eigenen Daten statt einer Vermutung.
- Praktische KI-Kompetenz, die im Bauen einer echten Idee entstanden ist.
- Eine dokumentierte KI-Kompetenzmaßnahme als Baustein für den EU AI Act (Art. 4).
Habt ihr eine Idee, die einen Bau-Test verdient?
Zwei Wege, beide immer sichtbar. Wer schon weiß, dass das passt, bucht direkt. Wer erst mehr Substanz will, bekommt sie per Mail.
- Primär: Discovery Call buchen (Button, https://cal.com/jamboula/ai-hackathon).
- Sekundär: E-Mail-Feld „Innovations-Leitfaden erhalten".
Für wen es passt, und für wen nicht
Ehrliche Passung spart beiden Seiten Zeit. Der Innovationsworkshop ist der stärkere Hebel, wenn diese Punkte zutreffen. Wenn nicht, sagen wir das offen.
| Passt gut, wenn | Passt eher nicht, wenn |
|---|---|
| ihr konkrete Chancen habt, die ihr endlich testen wollt | ihr in einer sehr frühen Phase nur allgemein sammeln wollt |
| es einen Owner gibt, der die gebaute Lösung weiterträgt | keine Idee nach dem Termin einen Verantwortlichen findet |
| Daten und Toolzugänge grundsätzlich freigegeben werden können | echte Daten aus rechtlichen Gründen unter keinen Umständen berührt werden dürfen |
| ihr sehen wollt, ob eine Idee wirklich trägt, nicht nur, ob sie gefällt | eine reine Ideensammlung als Ergebnis genügt |
Leistungen und Deliverables
- Vorab-Scoping mit Chancen-Zuschnitt je Gruppe.
- Kuratierter Toolstack pro Chance inklusive Zugängen.
- Moderierter Bau-Workshop mit Begleitung während der gesamten Zeit.
- Mindestens ein testbarer Prototyp je Team (Automatisierung, Assistent, Dashboard, App-Prototyp oder Workflow).
- Handoff-Dokument je Prototyp mit Owner, Zugängen, offenen Annahmen, Machbarkeitseinschätzung und nächstem Schritt.
- Dokumentation der KI-Kompetenzmaßnahme für die Teilnehmer.
Formate als Angebots-Karten
Spark
- Was du bekommst: 1 Tag, eine Chance als fokussierter Prototyp, Tool-Workshop, Handoff mit Machbarkeitseinschätzung, dokumentierte KI-Kompetenzmaßnahme.
- Du arbeitest mit: einem Corporathon-Facilitator, dem passenden Stack für eine Chance (z.B. Lovable plus Custom GPT).
- Ideal für: bis 10 Teilnehmer, ein Team, das eine Idee endlich testen will.
- Dein Investment: auf Anfrage.
- CTA: Discovery Call buchen.
Ignite (Empfehlung)
- Was du bekommst: 2 Tage, mehrere Chancen parallel, mehrere Prototypen, Handoff je Team, breitere Innovationskraft im Bereich.
- Du arbeitest mit: mehreren Facilitatoren, kuratiertem Stack je Chance (Lovable, n8n, Cursor, Gamma, Claude Code).
- Ideal für: 10 bis 15 Teilnehmer, ein Bereich, der mehrere Ideen gegeneinander bauen will.
- Dein Investment: auf Anfrage.
- CTA: Discovery Call buchen.
Blaze
- Was du bekommst: 3 bis 5 Tage, mehrere Teams, tiefere und produktionsnahe Prototypen, Handoff mit klarem Umsetzungspfad.
- Du arbeitest mit: einem Facilitator-Team, vollem Toolstack, optionaler Anbindung an einen anschließenden Implementierungssprint.
- Ideal für: 15+ Teilnehmer, mehrere Abteilungen, Unternehmen mit ernsthaftem Innovations- und Rollout-Ziel.
- Dein Investment: auf Anfrage.
- CTA: Discovery Call buchen.
Trust-Zeile unter den Karten: „Teams von Adobe, YOYABA, Onventis und NavVis haben mit uns gearbeitet." Nur freigegebene Logos. Preise vorerst auf Anfrage, der Zuschnitt hängt von Teamgröße, Zahl der Chancen und gewünschter Tiefe des Handoffs ab.
KI-Innovationsworkshop vs. klassischer Innovationsworkshop
| Kriterium | Klassischer Innovationsworkshop | Corporathon-Innovationsworkshop |
|---|---|---|
| Ergebnis | Ideenwand, Priorisierungsmatrix, Protokoll | gebauter, testbarer Prototyp |
| Bewertung | Bauchgefühl und Abstimmung | Machbarkeit am echten Bau gezeigt |
| Umsetzungsnähe | Backlog-Ticket für später | erster lauffähiger Stand am Ende |
| Transfer in den Alltag | unklar ohne Umsetzung | über Prototyp, Nutzung und Handoff sichtbar |
| Verantwortung danach | selten geklärt | benannter Owner mit nächstem Schritt |
| Zeit bis erstem Ergebnis | Wochen bis Monate, oft nie | startklar in 1 Woche, Ergebnis je nach Scope |
Die Tabelle vergleicht Arbeitsweisen, nicht Anbieter. Sie enthält bewusst keine erfundenen Prozentzahlen. Belastbare Werte entstehen erst mit eurer eigenen Baseline.
So kann sich der Nutzen rechnen (Modell, keine Kundenzahl)
Eine ehrliche Betrachtung nutzt keine geliehene Fallzahl, sondern eure eigenen Größen. Bei einer Innovation zählt oft nicht nur gesparte Zeit, sondern der Wert einer früh erkannten Fehlentscheidung. Das Modell hat drei Eingaben und eine Formel.
- Zeit pro Woche, die eine Chance im Erfolgsfall einspart oder Umsatz, den sie im Erfolgsfall zusätzlich ermöglicht.
- Wahrscheinlichkeit, dass ihr durch den frühen Bau-Test eine teure Fehlentwicklung vermeidet.
- Interner Stundensatz plus Zahl der betroffenen Personen.
Formel für den Zeithebel: gesparte Stunden pro Woche × Stundensatz × 45 Arbeitswochen × Personen − einmalige Kosten des Workshops und der Nachbau-Wochen. Dazu der vermiedene Aufwand einer Fehlentwicklung, die ihr sonst erst nach Monaten bemerkt hättet. Setzt eure Zahlen ein. Wenn ein Prototyp früh zeigt, dass eine Idee nicht trägt, sparen euch der eine Workshop-Tag oft mehrere Personenmonate späterer Arbeit. Genau diese Rechnung machen wir im Discovery Call mit euren echten Werten.
Interaktiver Team-Challenge-Canvas: /ki-innovationsworkshop/tools/team-challenge-canvas/.
Social Proof
Teams von Adobe, YOYABA, Onventis und NavVis haben mit uns gearbeitet. Wir zeigen ihre Namen und Logos als Referenz und, wo freigegeben, Workshop-Fotos und öffentliches Feedback. Konkrete Kennzahlen zu Adoption oder Zeitersparnis veröffentlichen wir bewusst erst, wenn Quelle, Methode und Zeitraum dokumentiert und freigegeben sind.
Alles unter /case-studies/.
Ablauf als animierter Zeitstrahl, in 1 Woche
| # | Schritt | Owner | Output |
|---|---|---|---|
| 1 | Intro-Call | Corporathon + Sponsor | geklärtes Innovationsziel, grober Scope, Termin |
| 2 | Tools- und Chancen-Call | Corporathon + Teamleads | ausgewählte Chancen, Toolauswahl je Chance |
| 3 | Finalisierung Infos und Daten | Kunde (IT, Datenschutz) | freigegebene Datenzugänge, dokumentierte Grenzen |
| 4 | Workshop-Vorbereitung | Corporathon | vorbereitete Umgebungen, Zugänge, Ablaufplan |
| 5 | Tool-Workshop | Corporathon + Teams | Teams können ihren Stack bedienen |
| 6 | Bau-Sprint | Teams (begleitet) | testbare Prototypen der Chancen |
| 7 | Pitch und Handoff | Teams + Owner | gezeigte Lösungen, Machbarkeitseinschätzung, Handoff-Dokumente |
Tech-Stack-Band
Zweites, später platziertes SVG-Band aus assets/logos/tech-stack/manifest.json: Cursor, Lovable, n8n, Gamma, Figma Make, Claude Code, Custom GPTs, Codex, ElevenLabs, Claude Cowork, NotebookLM. Beschriftung als „genutzte und unterstützte Werkzeuge", nicht als formale Partnerschaft. Corporathon ist offizieller Lovable Ambassador, das darf so benannt werden.
CTA-Blöcke (Doppel-CTA, jeweils Buchung plus E-Mail-Capture)
Jeder CTA-Block rendert zwei Wege nebeneinander: primärer Button zur Buchung und ein E-Mail-Capture-Feld für alle, die noch nicht buchen wollen.
- Im Hero: Discovery Call buchen (Button, https://cal.com/jamboula/ai-hackathon) plus E-Mail-Feld „Innovations-Leitfaden erhalten".
- Nach der Passungs-Sektion: Passt das zu eurer Idee? Discovery Call buchen plus E-Mail-Feld.
- Nach dem Social Proof: Case Studies ansehen (/case-studies/) plus Discovery Call buchen.
- Abschluss: Von der Idee zum Prototyp? Discovery Call buchen plus E-Mail-Feld.