Make Review
Teams, die mit uns gebaut haben
Make ist eine Cloud-Automatisierungsplattform mit visuellem Editor. Ideal, wenn Fachbereiche schnell und ohne IT-Ticket automatisieren wollen.
- Automatisierung
Was ist Make?
Make bildet Prozesse als Szenarien ab: Trigger, Module, Router, Filter. Die visuelle Darstellung macht Abläufe auch für Nicht-Techniker nachvollziehbar.
Die Plattform ist gehostet, es gibt also keinen Betriebsaufwand. Dafür liegen Daten in der Cloud des Anbieters.
Im Vergleich zu n8n ist der Einstieg schneller, die Grenzen kommen bei sehr individueller Logik früher.
Ideales Einsatzprofil
Fachbereiche und Agenturen, die ohne eigene IT schnell automatisieren wollen.
- Agenturen
- Scale-ups
- KMU
Kernfunktionen
- Visueller Szenario-Editor
- 2000+ Apps
- Kein Betriebsaufwand
- Fehlerbehandlung per Router
- Scheduling und Webhooks
- Team-Freigaben
Preise
Make rechnet nach Operations ab. Ein kostenloser Plan deckt erste Tests, produktive Teams starten üblicherweise im niedrigen zweistelligen Monatsbereich.
- Einstiegspreis
- 0 €
- Abrechnung
- Pro Operation
- Test
- Verfügbar
Unsicher, ob Make zu euch passt?
Im Discovery Call ordnen wir das Tool an eurer Challenge ein.
Wie aufwendig ist Make?
Einfach
Setup-Komplexität
Account anlegen, Apps verbinden, erstes Szenario in unter einer Stunde.
Was sind Make-Alternativen?
Kundenstimmen
Was Teams nach dem Hackathon posten
Keine nachgebauten Zitate: Original-Beiträge von Teilnehmenden auf LinkedIn, direkt nach dem Hackathon-Tag.
Termin buchen
Discovery Call direkt hier buchen
30 Minuten: Challenge, Format und Termin klären. Danach wisst ihr, ob ein Hackathon passt.
Der Kalender wird über Cal.com eingebunden. Er lädt erst, wenn du ihn hier freigibst.
FAQ
Häufige Fragen zu Make
Make oder n8n?+
Make für schnellen Start ohne IT, n8n für Datenhoheit und komplexe Logik.
Was genau ist ein KI-Hackathon?+
Ein moderiertes Format, in dem euer Team an einer echten Challenge aus dem eigenen Alltag arbeitet und am Ende einen laufenden Prototyp hat. Kein Vortrag, keine Folien, sondern gebaute Ergebnisse.
Wie viele Personen können teilnehmen?+
Spark bis zehn Personen, Ignite zehn bis fünfzehn, Blaze auch ganze Abteilungen. In Teams von drei bis fünf Personen entstehen die besten Ergebnisse.
Welche Tools kommen zum Einsatz?+
Je nach Challenge ChatGPT, Claude, Gemini, n8n, Make, Zapier, Lovable und eure bestehenden Systeme wie CRM, Ticketing oder Microsoft 365.
Was bleibt nach dem Workshop übrig?+
Laufende Prototypen, ein Impact-Report, eine Skills-Library und ein IT-Handoff-Package. Dazu ein benannter Owner pro Ergebnis, damit nichts liegen bleibt.
Wie wird abgerechnet?+
Nach Operations, also einzelnen Modul-Ausführungen pro Monat.
Wie lange dauert ein Format?+
Spark ist ein Tag, Ignite zwei Tage, Blaze drei bis fünf Tage. Welches Format passt, entscheidet die Tiefe der Challenge und die Größe des Teams.
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?+
Nein. Wir starten mit einem Tool-Workshop, danach bauen alle mit. Technische Profis bekommen parallel anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist.
Was passiert mit unseren Daten?+
Wir arbeiten mit euren Vorgaben: Testdaten, anonymisierte Datensätze oder freigegebene Systeme. Zugänge und Datenschutzfragen klären wir vor dem Termin schriftlich.
Was kostet ein KI-Hackathon?+
Der Preis hängt von Format, Teamgröße, Tiefe der Challenge und Begleitung danach ab. Im Discovery Call bekommt ihr eine konkrete Spanne statt einer Pauschale.