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KI-Workshop für Logistik und Supply Chain

Logistik-Teams bauen im Hackathon eine Sendungsstatus-Kommunikation oder Dokumenten-Extraktion, die echte Handgriffe abnimmt statt nur zu erklären.

Teams, die mit uns gebaut haben

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KI-Workshop für Logistik und Supply Chain

Warum Logistik-Teams keine KI-Präsentation brauchen

Logistik ist eine Branche voller wiederkehrender, datenintensiver Abläufe. Genau deshalb bringt ein reiner KI-Workshop wenig, der abstrakt über Machine Learning spricht und den Frachtbrief-Stau ignoriert. Der Corporathon setzt anders an. Statt Folien baut euer Team an echten Engpässen aus dem eigenen Betrieb, etwa an einem Assistenten, der eingehende Lieferpapiere ausliest, oder an einem Tool, das Sendungsstatus automatisch an Kunden kommuniziert. Am Ende steht ein laufender Prototyp, der eine reale Handgriff-Kette verkürzt, nicht ein weiteres Strategiepapier. So wird KI zum Werkzeug gegen manuelle Nacharbeit statt zum Vortragsthema.

Typische KI-Challenges in Logistik und Supply Chain

Jedes Team greift einen echten Engpass aus dem eigenen Betrieb auf und baut ihn mit produktiven Tools:

  • Dokumenten-Extraktion mit Claude Code und n8n. Frachtbriefe, Lieferscheine und Zollpapiere werden ausgelesen, geprüft und strukturiert ins System geschrieben.
  • Sendungsstatus-Kommunikation als Custom GPT. Aus Tracking-Daten entstehen automatische, verständliche Kundenupdates in der richtigen Tonalität.
  • Track-and-Trace-Dashboard mit Lovable. Eine kleine App, die Sendungen bündelt und Ausnahmen sichtbar macht, bevor sie zum Problem werden.
  • Anfrage-Triage im Kundenservice mit n8n. Eingehende Mails werden klassifiziert, mit Sendungsdaten angereichert und dem richtigen Team zugewiesen.

Alles branchenspezifisch, alles nah an den Abläufen, die euer Team täglich anfasst.

Ablauf in 1 Woche (Kurzform)

  1. Discovery Call, wir klären euren Engpass und eure Ziele.
  2. Tool- und Credit-Setup für alle Teilnehmenden.
  3. Kurrikulum-Co-Design an eurer konkreten Challenge.
  4. Vorbereitung von Beispieldaten, Dokumenten und Zugängen.
  5. Hackathon-Tage mit Tool-Workshop, Sprint und Ergebnis-Pitches. Ziel nach 24 Stunden ein laufender Prototyp.

KI-Workshop vs. KI-Hackathon (Kurzform)

Ein Workshop gibt Input, ein Hackathon gibt Output. In der Logistik zählt, was einen Prozess wirklich verkürzt, nicht was auf der Folie stand. Die Retention liegt bei messbar über Prototyp, Nutzung und Handoff statt unklar ohne Transfermessung, weil euer Team am eigenen Engpass arbeitet. Mehr dazu unter /ki-workshop-vs-ki-hackathon.

Zeit für deinen Corporathon? Ideate. Build. Ship. Repeat. Discovery Call buchen, https://cal.com/jamboula/ai-hackathon


Kundenstimmen

Was Teams nach dem Hackathon posten

Keine nachgebauten Zitate: Original-Beiträge von Teilnehmenden auf LinkedIn, direkt nach dem Hackathon-Tag.

Tim Jamboula · LinkedIn
Marie Klamer · LinkedIn
Tim Jamboula · LinkedIn

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30 Minuten Discovery Call. Wir klären Challenge, Format und Termin.

Der Kalender wird über Cal.com eingebunden. Er lädt erst, wenn du ihn hier freigibst.

FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert das mit unseren Altsystemen und TMS?+

Ja. Die eingesetzten Tools wie n8n verbinden sich über APIs, Webhooks oder Datei-Exporte auch mit älteren Systemen. Wo eine direkte Anbindung fehlt, arbeiten wir mit Exporten oder einer Zwischenschicht, sodass euer Prototyp trotzdem an echten Daten läuft.

Erfüllt der Hackathon den Kompetenznachweis?+

Ja. Seit dem 02.02.2025 gilt die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act. Euer Team lernt nachweisbar den kompetenten Umgang mit KI-Systemen, und wir liefern einen Kompetenznachweis für die Teilnehmenden. Details unter /eu-ai-act.

Was genau ist ein KI-Hackathon?+

Ein moderiertes Format, in dem euer Team an einer echten Challenge aus dem eigenen Alltag arbeitet und am Ende einen laufenden Prototyp hat. Kein Vortrag, keine Folien, sondern gebaute Ergebnisse.

Wie viele Personen können teilnehmen?+

Spark bis zehn Personen, Ignite zehn bis fünfzehn, Blaze auch ganze Abteilungen. In Teams von drei bis fünf Personen entstehen die besten Ergebnisse.

Welche Tools kommen zum Einsatz?+

Je nach Challenge ChatGPT, Claude, Gemini, n8n, Make, Zapier, Lovable und eure bestehenden Systeme wie CRM, Ticketing oder Microsoft 365.

Unsere Teams sind über mehrere Standorte verteilt, geht das?+

Ja. Der Hackathon lässt sich vor Ort oder hybrid durchführen. Bei mehreren Standorten ist das Blaze-Format ab 15 Personen oft passend, weil mehrere Teams parallel an verschiedenen Engpässen bauen.

Brauchen unsere Disponenten und Sachbearbeiter technisches Vorwissen?+

Nein. Die Tools sind No-Code oder Low-Code, und der Tool-Workshop am ersten Tag bringt alle auf einen Stand. Wer die Prozesse kennt, baut oft die besten Prototypen, weil er genau weiß, wo es hakt.

Wie lange dauert ein Format?+

Spark ist ein Tag, Ignite zwei Tage, Blaze drei bis fünf Tage. Welches Format passt, entscheidet die Tiefe der Challenge und die Größe des Teams.

Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?+

Nein. Wir starten mit einem Tool-Workshop, danach bauen alle mit. Technische Profis bekommen parallel anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist.

Was passiert mit unseren Daten?+

Wir arbeiten mit euren Vorgaben: Testdaten, anonymisierte Datensätze oder freigegebene Systeme. Zugänge und Datenschutzfragen klären wir vor dem Termin schriftlich.